Gestrandet in der Nacht,
kein Ausweg ins Licht.
Die Nacht als Heimat,
mit ihrer Kühle und Stille.

In meinem Herzen nichts als Trauer,
schwarz und kalt ist deine Seele.
Um mich herum eine Mauer,
kein Wort ertönt aus meiner Kehle.

Verstummt bin ich,
zu sprechen trau ich mich nicht.
Sonst tötest du mich,
mit einem Lächeln im Gesicht.


Nacht standest du vor mir.
Einen Wunsch ganz nah bei dir,
den nur hörten die Winde.
„Mach mich zu deinem Kinde.“

Den Kuss von einem Vampir,
ja den gab ich dir.
Doch zu meinem Kind wurdest du nicht,
denn ich sah dich in einem anderen Licht.

Warst nur mein Opfer,
und nicht mehr.
Ich nahm dir dein Leben fort,
für mich war’s nur der alltägliche Mord.

Holde Blüte
rein und weiß
stellst dich unschuldig zur Schau.
Leuchtend schön.

Wach am Tag,
wenn dich die Sonne begrüßt
und der Tau dich küsst.
Schläfst bei Nacht,
schlummerst mit geschlossener Blüte.

Immer noch schön und rein!
Wirst noch lange strahlen,
reine Seelen erfreuen.
Blühe weiter, bleibe so!

Süßer schmerz
nein, nicht süß
Grausamer Schmerz,
durch Mark und Bein
Peinigst mich
schenktest mir Einsamkeit, Trauer
Allein den Schmerz ertragend
Ich kann nicht mehr!
Wo bist du, ich brauche dich
Die Zeit, durch sie getrennt
Es schmerzt, es tut so weh
Ich pendle von Tag zu Tag
Die Blumen knospen
welch wundervolle Pracht
Die Schönheit wird preisgegeben
doch du siehst sie nicht,
nicht mit mir!
Komm doch zurück
überlass mich nicht dem Schmerz
Ich brauche dich
Will nicht allein sein!

Wer kein lächeln mehr für dich übrig hat braucht deines um so dringender!
Du bist was du denkst!
Lerne von Menschen die eine andere Meinung haben als du!
Ignoriere nicht Toleranz und toleriere nicht Ignoranz!
Du kannst deine Zukunft nicht vorhersagen aber gestalten!
Wenn du glücklicher sein willst als andere, halte andere nicht für glücklicher als dich selbst!